Empfehlungen für die FRO Pflegestuhl-Serie | FRELU

Ihre Meinung ist uns wichtig, denn ohne Sie gäbe es unsere Produkte nicht....

 

denn wir leben von Ihren Rückmeldungen, Empfehlungen und besonders Kritiken.

Man kann behaupten, alles zu wissen... aber eigentlich ist es doch so, dass man nie auslernt und deshalb brauchen wir Sie. In Ihrem Alltag ändern sich ständig die Gegebenheiten und Sie müssen täglich darauf flexibel reagieren und meistern.

Und genau diese Informationen sind für uns wichtig, um Sie mit dem richtigen Produkt in diesen Situationen zu unterstützen.

Natürlich freuen wir uns aber auch sehr, wie in dem unten gezeigten Schreiben,  über Ihre positiven Erfahrungen mit unseren Produkten, denn nichts ist so schön, wie Bestätigung für seine Arbeit zu bekommen.

Geben Sie uns Rückmeldungen zu unseren Produkten und schreiben Sie uns eine Empfehlung oder auch Kritik mit Verbesserungswünschen an unsere Kontaktmail.


Abschrift eines Schreibens vom Domizil – Alten- und Pflegeheim GmbH & Co. KG aus der Fritz-Schulte-Straße 12 aus 51580 Reichshof:

 

Heimbewohner nunmehr seit fast 10 Jahren ohne Dekubitus täglich im Frelu-Rollstuhl

Sehr geehrter Herr Luderich,

zunächst möchte ich mich im Namen von Heim- und Pflegedienstleitung und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die mehr als 10 jährige verlässliche Betreuung durch Ihre Firma danken.

In diesem Zusammenhang möchten wir gerne darauf aufmerksam machen, dass ein Bewohner unserer Einrichtung nunmehr seit 13.Mai 1997 ständig in seinem FRELU-Rollstuhl (Anm.: Pflegestuhl) sitzt, lediglich unterbrochen durch die Nachtruhe oder tägliche Bewegungsübungen.

Ich zitiere sinngemäß aus dem Anschreiben an die Krankenkasse vom 27. April 1997:

„Sehr geehrte Frau…….

Gemäß unserem Telefonat übersende ich Ihnen die Unterlagen zur Genehmigung eines Rollstuhl (FRELU 100 mit Kopfpolster, Tisch und Antikippvorrichtung) für unseren o.a. Bewohner.

Der Allgemeinzustand hat sich durch seine Grund- und Begleiterkrankungen (Korsakow-Syndrom, insulinpfl. Diabetes mel., kompensierte Herzinsuffizienz, Prostata-Adenom) weiter verschlechtert, sodass er nicht mehr alleine laufen kann. Da die Gefahr besteht, dass er aus einem Stuhl / Sessel fällt, da er sich nicht mehr alleine halten kann, muss er in einem Spezialstuhl sitzen, indem er notfalls fixiert werden kann. Dazu soll der Spezialstuhl gleichzeitig einen beginnenden Dekubitus verhindern. Durch den Spezialstuhl (Anm: FRO100) hat er die Möglichkeit, weiterhin am täglichen Leben in der Gruppe teilzunehmen. Einen normalen Rollstuhl hat unser Haus vorrätig, ist aber aus den vorgenannten Gründen nicht zu gebrauchen.

Anlage:

1 ärztl. Verordnung und 1 Kostenvoranschlag der Fa. FRELU“

Soweit die damalige Beantragung an die Krankenkasse!

Rückblickend hat der Bewohner keinen Dekubitus mehr bekommen und sitzt nun seit der Lieferung am 13. Mai 1997 in seinem FRELU (Anm.: FRELU FRO-Serie).

Wir führen den Erfolg auf die gute Polsterung, die effiziente Federung und die funktionelle Verstellbarkeit der FRELU’s (Anm.: FRELU FRO-Serie) zurück.

Die Polsterung schützt die Haut vor thermischen Einflüssen, sodass es nicht zu bemerkenswerten Feuchtigkeitsansammlungen im Bereich des Rückens und der Sitzfläche kam. Da Rückenlehne und Sitzfläche verbunden sind, ist auch der Rücken vor Kälte geschützt.

Polsterung und Federung geben nach, wo Minimalbewegung möglich ist. Z.B. Stellarbeit der autochthonen Wirbelsäulenmuskulatur und verhindert somit den gefährlichen statisch belastenden Druck im Sinne einer Dekubitus Gefährdung. Der Bewohner ist durch die Spiralfederung und die breite Sitzfläche gezwungen, ständig seine Position im Raum durch propriozeptive gesteuerte Gegenbewegungen zu halten. Er kann somit auch kleinste, durch Schmerzrezeptoren ausgelöste, lagerungsändernde Bewegungen selbst durchführen.

Polsterung und Federung stützen mit endgradigem Seitenhalt, wo selbstständiges Halten nicht mehr möglich ist und verhindert somit ein Abkippen zur Seite.

Durch die funktionelle Verstellbarkeit (vom aufrechten Sitzen mit abgewinkelten Unterschenkeln und Spitzfußprophylaxe durch mitgehendes Fußbrett bis zum flachen Liegen) ist eine leichte Lagerungsänderung mit allen Zwischenstufen möglich.

Fazit: der Bewohner sitzt sicher und kann sich trotzdem bewegen.

Wirtschaftlich ist der FRELU auch, denn nach fast 10 Jahren waren lediglich die Armpolster beschädigt.

Herzliche Grüße aus Reichshof


Hier können Sie sich das originale Schreiben der Einrichtung herunterladen.

Empfehlung Domizil, Reichshof, Seite 1

Empfehlung Domizil, Reichshof, Seite 2


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